Du kannst selbst ausprobieren, wie moderne Technik dabei hilft, Krankheitsüberträger wie die Stechmücken des West-Nil-Virus unter Kontrolle zu halten. Kopiere diesen Prompt und füge ihn bei Gemini, ChatGPT oder Claude ein:
Prompt-Vorlage:
Handle als Experte für Umwelttechnik und Naturschutz. Erkläre mir auf eine anschauliche und leicht verständliche Weise, wie wir uns vor Viren wie dem West-Nil-Virus oder dem Sindbis-Virus schützen können, indem wir Fledermäuse fördern.
In einem Blog lese ich gerade über das NEXUS-System – ein kompaktes Gerät (basierend auf einem ESP32S3), das Umweltdaten wie Temperatur, Feuchtigkeit und Fledermausrufe aufzeichnet.
Warum ist es für unsere Gesundheit wichtig, dass wir mit Geräten wie dem NEXUS genau wissen, wann und wo Fledermäuse aktiv sind?
Wie helfen uns diese Daten dabei, die Ausbreitung von Stechmücken besser zu verstehen?
Warum ist der Schutz der Fledermaus-Jagdgebiete effektiver als der Einsatz von Insektengiften?
Was kann ich als Einzelperson in meinem eigenen Garten oder Balkon tun, um Fledermäuse zu unterstützen, und wo finde ich verlässliche Informationen über die aktuelle Situation des West-Nil-Virus in meiner Region?
Bitte vermeide zu komplizierte Fachwörter und erkläre es so, dass es auch ein interessierter Laie sofort versteht.
Wichtiger Hinweis zu den KI-Inhalten In meinem Blog findest du „Deep-Dive-Prompts“, mit denen du Themen in deiner bevorzugten KI vertiefen kannst. Dabei gilt:
Variabilität: Je nachdem, welches Modell (z. B. GPT-4, Claude, Gemini) du nutzt, können die Antworten unterschiedlich ausfallen.
Faktencheck: KI-Modelle sind statistische Systeme, keine Wissensdatenbanken. Sie können technische Details oder wissenschaftliche Zusammenhänge manchmal ungenau wiedergeben.
Ergänzung, kein Ersatz: Die KI-Antworten ergänzen meine Vor-Ort-Messungen mit dem NEXUS, ersetzen aber nicht die fachliche Beratung durch Experten oder offizielle Institute.


